Auf die Plätze! Fertig! Los!

Stadtplanung und Sportplanung müssen sich jetzt aufeinander zubewegen

Quartiere ohne Sport – und Bewegungsmöglichkeiten in wohnortnähe sind Quartiere ohne Lebensqualität.

Dazu Katarina Blume, Stellv. Vorsitzende FDP – Altona:

„Hamburg plant zahlreiche neue Wohnquartiere. Die Erkenntnis, dass die nachhaltige Planung von lebenswerten Quartieren ohne die Berücksichtigung und Mitplanung von Sportbedarfen nicht sinnvoll ist scheint bei allen Akteuren angekommen zu sein.

Wurde doch schon hinreichend von unterschiedlichen Betroffenen medial verkündet:

„Der Sport muss mitgedacht werden.“

Leider hat dieser Denkprozess bisher nicht zu Synergien zwischen Stadtplanung und organisiertem Sport geführt. Dies ist jedoch unerlässlich!

An Negativbeispielen wie der Hafen City oder Neue Mitte Altona (1. Bauabschnitt) ist jetzt deutlich sichtbar, wie problematisch es ist, Sportangebote nachträglich bereitzustellen.

Dies geht immer auf Kosten des Sports und damit zu Lasten der zukünftigen Bewohner.

Um diesen Fehler zukünftig zu vermeiden, müssen Vertreter des Sports zu einem frühzeitigen Planungsstadium eingebunden werden.

Wir fordern, dass die Zuständigen jetzt die Planungsabläufe neu strukturieren um Sport- und Stadtplanung miteinander zu verknüpfen.“

Um die dringend nötige Diskussion jetzt anzustoßen stellt die FDP Altona den  Antrag:
Sportstadt Hamburg – Den Sport zum integralen Bestandteil der Bauplanung erheben, Antrag der FDP Fraktion

2017 Antrag Sportstadt Hamburg