Pressemitteilung der FDP Fraktion Altona zur Unterbringung von Flüchlingen

Seit Monaten verstärkt sich der Eindruck in der Bevölkerung, dass über die
zahllosen Projekte der Stadt für die Unterbringung von Flüchtlingen nur in
Häppchen  – möglicherweise absichtlich – informiert wird. Zwei konkrete
Fälle wurden in der Antwort auf eine Kleine Anfrage an das Bezirksamt Altona
deutlich.

Kann denn Verschweigen Sünde sein?

Diese Frage beantwortet Lorenz Flemming der Vorsitzende der FDP Fraktion in
Altona ganz klar mit Ja. 
Der Vertrauensschwund bei den Bürgern ist greifbar. 
Die Veranstalter von Informationsveranstaltungen sollten offensiv
informieren. Verschiedene Planungen und Entwicklungen fallen doppelt negativ
auf die Behörden und Ämter zurück, letztlich leider auch auf die
Bezirksabgeordneten zurück. Das vom Senat geschaffene Durcheinander an
Verantwortungen ist zwar eine Erklärung keinesfalls aber eine Entschuldigung
für die katastrophale Informationspolitik. Aus meiner Sicht gilt das
natürlich insbesondere für das Bezirksamt Altona, da wir mit starken
Belastungen in Rissen, in Osdorf, in Bahrenfeld, in Othmarschen die Bürger
als Partner brauchen.

Lorenz Flemming
Vorsitzender
FDP Fraktion in der BV Altona
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