Die Erkenntnisse des Michael Freytag

Meldung von: FDP Bezirksverband Altona

10.10.2007 - 

Das ist wahrlich Balsam auf die Bürgerseele. Der Finanzsenator unserer Stadt hat erkannt, dass seine Behörde weder unbürokratisch noch effizient arbeitet, dafür braucht man eine neue städtische Gesellschaft, die Fischereihafen-Entwicklungs-Gesellschaft. Vielleicht ein Modell für den ganzen Senat mit von Beust als Vorstandsvorsitzendem.
Dazu Lorenz Flemming, der Bezirksvorsitzende der FDP Altona: „ Spaß beiseite! Leider ist es Realität, dass die Hamburger Behörden und Ämter langsam und ineffizient arbeiten. Dafür gibt es zahllose Beispiele. Die FDP fordert seit langem und unterstützt dabei die Arbeit der Elbmeile e.V., dass an eben dieser Elbmeile endlich Butter bei die zahlreich vorhandenen Fische kommt.
Der Plan das Altonaer Kreuzfahrtterminal an der Van-Smissen-Straße ernsthaft in Betrieb zu nehmen, ist zu loben. Der Zeitplan lässt aber schlimmes befürchten. Die verkehrliche Erschließung ist äußerst sensibel. Es gibt nur eine unvollkommene Straßenfläche und zwei schmale Ein- und Auslässe. Gleichzeitig sollen nun der Holzhafen, der Kaispeicher D, weitere Großbauvorhaben an der Großen Elbstraße und das Kreuzfahrtterminal realisiert werden. Hier ist die BBU (GmbH?) gefordert. Die Altonaer FDP setzt ihr größtmögliches Vertrauen in die Lernfähigkeit des Hamburger Senats.“