Wie erfolgreich plant die BSU?

Haben nach der Fernwärmetrasse Ikea und der A7 Deckel noch eine Chance?

Meldung von: FDP Bezirksfraktion Altona

25.02.2010 - 

Ob die Entscheidung des Bezirks, die Fernwärmetrasse statt unter der Holstenstraße quer durch kleine Wohnstrassen und Parks zu bauen, sinnvoll war, kann man sehr wohl fragen. Dass die federführende Behörde nun aber vom Oberverwaltungsgericht eine Klatsche bekommt, macht mehr als nachdenklich.

Dazu Lorenz Flemming, der Bezirksvorsitzende der FDP in Altona:
„Die Fernwärmetrasse ist ja kein Lieblingsprojekt der BSU. Staatsrat Maß hat sich vor kurzem bereits öffentlich von dem Vorhaben distanziert. Der Bezirk ist aber in zwei weiteren Planungen auf eine solide Arbeit der Behörde angewiesen. Gegen die Überzeugung der FDP wurden die Ikea-Ansiedlung und der Deckel über die A 7 evoziert und damit von der BSU in ihre Verantwortung übernommen.. Nun ist Altona auf die Solidität der BSU-Arbeit angewiesen.

Die FDP Altona steht hinter beiden Projekten. Sie sind für den Bezirk essentiell. Sowohl der Stadtteil Altona-Altstadt, wie die Stadtteile Bahrenfeld und Othmarschen sind bei der Umsetzung auf solide und erfolgreiche Arbeit der BSU-Mitarbeiter angewiesen. Der Misserfolg bei der Fernwärmetrasse gibt optimistischen Vorstellungen jedenfalls keine Nahrung. Wir wünschen der BSU für die Zukunft ihrer Projekte und natürlich auch unserem Bezirk allen erdenklichen Erfolg und das notwendige Quentchen Glück.“