Wer sich krumm macht, sieht auch krumm aus!

Bahrio 68 – eine lange Geschichte mit ungewissem Ausgang

Die Anwohner wollen die viel zu massive Bebauung des Hofareals nördlich der Stresemannstraße zwischen Schützenstraße und Ruhrstraße deutlich reduzieren. In der plangebenden Bezirksversammlung haben sie Unterstützung, aber nicht von SPD und Grünen, die leider die Mehrheit stellen.

Unterstützt – oder soll man sagen  getrieben werden sie vom Senat, der Ihnen vorgegeben hat entsprechend den Vorstellungen des Investors zu entscheiden. Nur eine scheinbare unausweichliche Anweisung.

Dazu Lorenz Flemming, der planungspolitische Sprecher der FDP Fraktion in Altona:
Die erstaunliche Anweisung des Wohnungsbaukoordinators an den Bezirk Altona ist für die Abgeordneten ohne Wirkung. Sie sind auf das deutlich höhere Recht des Baugesetzbuches verpflichtet. Danach müssen sie unter Berücksichtigung aller Belange – auch der der Nachbarschaft – entscheiden.
Aber SPD und Grüne sind schon krumm und werden auch krumm entscheiden. Die Anwohner und die anderen Bahrenfelder haben keine Chance. Die Sitzung des Planungsausschusses in  Altona wird das am 5. Oktober mal wieder zeigen.

Der Senat hat immer recht!