Mehr Flexibilität bei verkaufsoffenen Sonntagen als Sofortmaßnahme für den Einzelhandel.

Seit nunmehr fast vier Monaten verharren wir im „harten Lockdown“, was für viele Branchen und Wirtschaftszweige de facto ein Betriebsverbot bedeutet. Und auch zugesicherte Finanzhilfen sind eine Hängepartie und lassen häufig monatelang auf sich warten. Mit guten Ideen und großer Ausdauer hangeln sich die Betroffenen von Monat zu Monat. Leider ist bisher eine Lockerung der Corona-Maßnahmen nicht in Sicht, eine Öffnungsstrategie für die Gastronomie und den Einzelhandel fehlt.

Dazu Katarina Blume, FDP-Fraktionsvorsitzende Altona:

„Sobald sich eine Perspektive für das Öffnen von Ladengeschäften abzeichnet, sind aus unserer Sicht politische Akteure und Verwaltungsbehörden gefordert, alle nur denkbaren Maßnahmen zur Unterstützung des Einzelhandels zu ergreifen, bzw. zu genehmigen. Im Vordergrund steht die Sicherung von Arbeitsplätzen vor Ort. Lebendige Stadtteilzentren und Einkaufsstraßen sind, auch im Hinblick auf eine gelungene Quartiersentwicklung, erstrebenswert.

Kaufleute und Gastronomiebetriebe waren in den letzten Monaten über die Maßen gefordert Überlebensstrategien für Ihre Betriebe zu entwickeln. Jetzt müssen die Verantwortlichen aus Politik und Verwaltung Flexibilität beweisen.

Zusätzliche Öffnungstage des Handels sind nicht nur für Kaufleute, sondern auch für Cafés und Gaststätten in dieser Situation eine wichtige Unterstützung. Es ist Zeit für Hilfe zur Selbsthilfe in schwierigen Zeiten! Wir, die FDP-Fraktion wollen, zusammen mit den Kollegen der CDU, Krisenhilfe leisten und jede denkbare Unterstützungsmöglichkeit erkunden und ermöglichen. Grüne und Linke warten lieber mit verschränken Armen an den Schreibtischen – auf was?“

Kontakt:
Katarina Blume
Abgeordnete der Bezirksversammlung Altona
FDP-Fraktion Altona
Fraktionsvorsitzende
Vorsitzende Kreis Altona
Info@katarina-blume.de
Mobil: 0172-7188448