Sportvereinen jetzt endlich eine Öffnungsperspektive geben.

Der Amateur- und Breitensport steht wegen Corona still. Durch den Stillstand in den Vereinen nehmen gesundheitliche Schäden in der Bevölkerung zu, gerade auch bei Kindern und Jugendlichen. Die Zusammenhänge zwischen physischer und psychosozialer Gesundheit und Sport und Bewegung im Verein sind hinlänglich bewiesen. Und auch gesellschaftlicher Zusammenhalt braucht Begegnungsorte. Hinzu kommen die Belastungen durch Unterrichtsausfall und den Wegfall vieler sozialer Kontakte durch die Corona Krise. Davon sind alle Kinder mehr oder weniger betroffen. Die dadurch entstehenden Folgeschäden für Kinder und Jugendliche sind nicht länger zu verantworten.

Dazu Katarina Blume, Fraktionsvorsitzende FDP-Fraktion Altona:

„In der Abwägung zwischen dem Infektionsrisiko durch Sportgruppen im Freien und dem Kollateralschaden bei seelischer und körperlicher Gesundheit ist ein Verbot des Trainingsbetriebs gerade vor dem Hintergrund neuer Erkenntnisse von Aerosolforschern nicht verhältnismäßig. Jetzt muss die Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs bei Nachweis eines tragfähigen Hygienekonzepts dringend ermöglicht werden.

Der Hamburger Sportbund erweist sich hier als starker Vertreter des Hamburger Breitensports! Die Resolution des HSB-Hauptausschusses begrüße ich sehr und schließe mich als FDP-Sportpolitikerin der Position uneingeschränkt an.

Meine Fraktion wird einen Antrag einbringen. Wir fordern den Hamburger Sportstaatsrat auf, sich jetzt dringend dafür einzusetzen, dass Vereine, die ein tragfähiges Hygienekonzept vorweisen, den Trainingsbetrieb wieder aufnehmen können.“

Hier der Link zur Resolution des HSB-Hauptausschusses:
https://www.hamburger-sportbund.de/aktuelles/news/33-corona/411-resolution-des-hsb-hauptausschuss?fbclid=IwAR0g0n-FwEHOf3aaf-bZQA4ZY-PPaP9P16g2PSpareva41LCLQLrr6HIqWQ

Kontakt:
Katarina Blume
Abgeordnete der Bezirksversammlung Altona
FDP-Fraktion Altona
Fraktionsvorsitzende
Vorsitzende Kreis Altona
Info@katarina-blume.de
Mobil: 0172-7188448