Zu viele Süchtige, Anwohner wehren sich

Die Arbeit der Drogenberatung „Stay Alive“ ist anerkannt, aber es gibt häufig Streit mit Anwohnern in Altona. Eine Entscheidung der Stadt hat den Konflikt angeheizt.

Katarina Blume, kann den Unmut der Anwohner der Kontakt- und Beratungsstelle für Drogenabhängige, ’Stay Alive‘, an der Virchowstraße in Altona verstehen.

Dazu Katarina Blume, Vorsitzende der FDP-Fraktion Altona:
„Unbestritten muss eine Großstadt wie Hamburg schwerst Drogenabhängigen soziale Hilfe leisten. Ich stelle die Einrichtung nicht in Frage. Allerdings scheint die Sozialbehörde in Bezug auf die Entwicklung im Umfeld der Virchowstrasse auf beiden Augen blind zu sein.
Seit langem machen die Bezirksversammlung Altona, die Anwohner und umliegende Gewerbetreibende immer wieder auf die katastrophalen Zustände aufmerksam.
Ohne nennenswerte Reaktion von Behörde oder Einrichtung.
Wenn die Verantwortlichen es nicht schaffen, hier für tolerable Zustände zu sorgen, muss der Weiterbestand der Einrichtung an dieser Stelle in Frage gestellt werden.
Dies vor allem vor dem Hintergrund der vielen Schüler, die sehr bald den Schulcampus Struenseestrasse nutzen werden.
Ich erwarte, dass Hamburgs Sozialsenatorin Melanie Leonhard die ganze Stadt im Blick hat und das Problem endlich aktiv angeht!“

Lesen Sie hier online den Artikel im Hamburger Abendblatt:
https://www.abendblatt.de/hamburg/article230124638/Drogenberatung-Stay-Alive-Altona-Suechtige-Nachbarn-Streit-Sucht-Hamburg-Junkies.html

Lesen Sie hier als PDF den Artikel im Hamburger Abendblatt: /wp-content/uploads/2020/08/Stayalive-HA.pdf

Kontakt:
Katarina Blume
Abgeordnete der Bezirksversammlung Altona
FDP – Fraktion  Altona
Fraktionsvorsitzende
Vorsitzende Kreis Altona
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Team Katja Suding, MdB
Info@katarina-blume.de
Mobil: 0172-7188448